Ein ausführlicher Einblick in die Wirtschaftslage im Iran:

http://iran.ahk.de/fileadmin/ahk_iran/AHK_Praesentation/2017-2-25.pdf

Exportkreditgarantien: Hermes-Bürgschaften für Iran-Geschäft wieder freigeschaltet

https://bdi.eu/artikel/news/exportkreditgarantien-hermes-buergschaften-fuer-iran-geschaeft-wieder-freigeschaltet/

Wahlausgang im Iran ein "hoffnungsvolles Zeichen"

https://www.ihk-berlin.de/blob/bihk24/Service-und-Beratung/international/downloads/3113268/0759d1cbaba65f35401cd7d6f3ca1126/International-Aktuell-Iran---DIHK-data.pdf

Aufhebung der Iran-Sanktionen

https://www.ihk-berlin.de/Service-und-Beratung/international/Aktuelles_zur_Aussenwirtschaft/Aufhebung-der-Iran-Sanktionen/3113266

Sigmar Gabriel erlebt in Teheran Gastgeber, die mehr wirtschaftliche Initiative von den Deutschen erwarten

https://www.welt.de/politik/deutschland/article158524573/Wir-werden-nicht-ewig-auf-euch-warten.html

Iran was a reliable credit partner that kept agreements as a rule, says Germany’s visiting Eco¬no¬my Minister Sigmar Gabriel

https://financialtribune.com/articles/economy-business-and-markets/51019/iran-germany-sign-10-business-deals

Berliner Unternehmerreise in den Iran

https://www.ihk-berlin.de/Service-und-Beratung/international/Aktuelles_zur_Aussenwirtschaft/Veranstaltungen_der_IHK_Berlin/Berliner-Unternehmerreise-in-den-Iran/3429936

Iran: Business Roundtable öffnet Türen

https://www.ihk-berlin.de/Service-und-Beratung/international/Aktuelles_zur_Aussenwirtschaft/Veranstaltungen_der_IHK_Berlin/Business-Roundtable-Iran/3140780
https://www.ihk-berlin.de/blob/bihk24/Service-und-Beratung/international/downloads/3113268/0759d1cbaba65f35401cd7d6f3ca1126/International-Aktuell-Iran---DIHK-data.pdf


Iran 
ist nach Saudi Arabien der zweitgrößte Ölproduzent der OPEC und verfügt mit 133,3 Mrd. Barrel über 10% der nachgewiesenen Erdölreserven der Welt. Iran besitzt außerdem nach Russland die zweitgrößten Erdgasreserven. Der Energiesektor Irans ist mit Abstand der bedeutendste Zweig der iranischen Volkswirtschaft. Sein Beitrag zum nominellen Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt bei 10 bis 20%, und ca. 80% der Exporterlöse der vergangenen Jahre stammten aus dem Verkauf von Öl und Gas. Der Leistungsbilanzsaldo hängt daher entscheidend von der Entwicklung des Ölpreises auf dem Weltmarkt ab.

Mit einer Bevölkerung von über 70 Mio. und beträchtlichen Einkommensreserven aus Erdöl und Gas ist Iran einer der bedeutendsten mittelöstlichen Märkte. Als Abnehmer von Investitionsgütern ist das Land auch langfristig ein nicht zu vernachlässigender Wirtschaftspartner. Eingebettet in eine Region mit etwa 300 Mio. Einwohnern, angrenzend an verschiedene GUS-Staaten sowie die im Wiederaufbau begriffenen Länder Afghanistan und (eingeschränkt) Irak bietet dieser Markt überdurchschnittliches Wachstumspotential.

Die westlich orientierten iranischen Abnehmer und die kaufkräftige Oberschicht garantieren auch für die Zukunft eine kontinuierliche Nachfrage. Dabei sind hohe Ansprüche an Technologie und Qualität generelle Grundkonstanten, die für die Präferenz westlicher Produkte sprechen. Traditionell ergeben sich hierbei Vorteile für deutsche Produkte, die aufgrund fortschrittlicher Technologie hohes Ansehen genießen. Konkurrenz kommt für diese aus den europäischen Nachbarstaaten (Italien, Frankreich usw.), aber auch durch Anbieter aus osteuropäischen Staaten (Polen, Russ. Föderation u.a.), die mit „Dumping“-Preisen agieren.

Deutsche Außenwirtschaftsförderung :

Außenwirtschaftsförderung ist unverändert wichtig: Deutschland ist die zweitgrößte Handelsnation der Welt, allein die deutschen Warenexporte haben inzwischen ein Volumen von rund 600 Milliarden Euro erreicht und wachsen weiter. Jeder dritte Arbeitsplatz ist mit dem Export verbunden; die Exportdynamik trägt wesentlich zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen bei und hält derzeit unsere Konjunktur aufrecht - wie schon so oft zuvor. In keiner anderen großen Handelsnation trägt die Wirtschaft selbst so viel zur Finanzierung des Systems bei wie in Deutschland.
Die wichtigste Unterstützung, die die Politik der Wirtschaft im internationalen Geschäft geben kann, klingt genauso provokant wie einfach: dafür zu sorgen, dass Politik nicht benötigt wird, wenn es ums Geschäft geht. Die Hauptaufgabe der Politik ist und bleibt, ein internationales Rahmenwerk zu schaffen, in dem Unternehmer und ihre Mitarbeiter eigenverantwortlich sind für Erfolg und Misserfolg ihres Tuns. Dies bedeutet aber auch, dass die Politik dann, wenn es noch nicht um das konkrete Geschäft geht, im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung die Grundlagen für den erfolgreichen Schritt in fremde Märkte schaffen muss, und das vor allem in finanzieller Hinsicht. Außenwirtschaftsförderung ist eine Investition mit positivem Return on Investment.
Wir beraten Sie gerne über die aktuellen Förderprogramme des Staates.